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Satzung

Satzung der

Steverknappen 04

- Fanclub des FC Gelsenkirchen-Schalke 04 -

mit dem Sitz in: Nottuln-Appelhülsen

 

(Fassung gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung am 20.03.2011)

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

Der Verein führt den Namen Steverknappen 04.

Der Verein hat seinen Sitz in Appelhülsen.

Das Geschäftsjahr des Vereins entspricht dem Kalenderjahr.

Das Gründungsdatum war der 19.12.2004.

 

§ 2 Zweck des Vereins

 

Zweck des Vereins ist es, soweit es im Bereich seiner Möglichkeit liegt, die sportlichen

Bemühungen und Interessen des FC Gelsenkirchen – Schalke 04 e.V., zu unterstützen.

Der Satzungszweck wird, dem sportlichen Charakter einer Fußballbegegnung angemessen, verwirklicht sowohl durch Besuche, als auch bei anderen Veranstaltungen des FC Schalke 04 sowie eigenen Aktivitäten des Vereins.

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch Vergütungen begünstigt werden. Die Vereinsämter sind Ehrenämter

 

§ 3 Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

Die Rechte und Pflichten der Mitglieder bestimmen sich nach dieser Satzung. Alle Mitglieder haben im Rahmen der Satzung das Recht, am Vereinsleben teilzunehmen.

Die Mitglieder sind verpflichtet, die sportlichen und ideellen Bestrebungen und Interessen des SFCV und des FC Schalke 04 e.V. nach Kräften zu unterstützen sowie die Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane der Steverknappen zu befolgen. Die Mitglieder sind insbesondere berechtigt, an Aktionen, Aktivitäten und Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Jedes Mitglied ist verpflichtet, das Ansehen des Vereins zu wahren, sowie die Satzungen des Vereins einzuhalten und die von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beiträge und Umlagen zu zahlen.

 

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

 

Mitglied des Vereins können natürliche Personen werden. Über den schriftlichen Antrag

entscheidet der Vorstand.  

 

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft endet

a) durch freiwilligen Austritt;

b) durch Streichung von der Mitgliederliste;

c) durch Ausschluss aus dem Verein;

 

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des

Vorstandes.

Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der zweiten Mahnung drei Monate verstrichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.

Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch

Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Das gilt auch bei grob unsportlichem Verhalten sowie bei unehrenhaftem Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins, insbesondere durch Kundgabe rassistischer oder ausländerfeindlicher Gesinnung.

Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist

Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied bekannt zu geben. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von drei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.

 

§ 6 Mitgliedsbeiträge

 

Art und Höhe des jeweiligen Mitgliederbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung

festgesetzt im Rahmen einer Beitragsordnung, die in Kraft bleibt, bis die

Mitgliederversammlung eine neue Ordnung beschließt. Der Mitgliedsbeitrag ist jährlich im Voraus zu entrichten und wird vom Vorstand eingefordert.

Eine Sonderumlage kann bis zur Höhe eines Jahresmitgliedsbeitrages und höchstens einmal pro Jahr erhoben werden. Die Festsetzung dieser Sonderumlage obliegt der

Mitgliederversammlung.

Mitglieder, die ihre Beiträge bei Fälligkeit nicht gezahlt haben, sind von der Ausübung

sämtlicher Mitgliedsrechte für die Dauer des Verzuges ausgeschlossen.

 

§ 7 Ehrungen

 

Für besondere Verdienste um den Verein können Mitglieder oder einzelne Personen geehrt werden. Für besondere Verdienste um den Verein können einzelne Mitglieder sowie sonstige natürliche oder juristische Personen geehrt werden.

Sämtliche Ehrungen werden vom Vorstand beschlossen und in der Regel in der ordentlichen Mitgliederversammlung vollzogen. Der Vorstand beschließt ferner Rückgängigmachungen von Ehrungen, wenn und soweit sich der Geehrte eines vereinsschädigenden Vergehens schuldig gemacht hat.

 

§ 8 Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind

a) die Mitgliederversammlung

b) der Vorstand

 

§ 9 Der Vorstand

 

Der Vorstand des Vereines besteht aus

a) dem 1. Vorsitzenden

b) dem 2. Vorsitzenden

c) dem 3. Vorsitzenden

d) dem Schriftführer

e) dem Geschäftsführer

 

Urkunden und Verträge, aus denen sich für den Verein vermögensrechtliche bzw. finanzielle Verpflichtungen über 100 € ergeben können, sind schriftlich abzuschließen und müssen bei Vermeidung ihrer Rechtswirksamkeit von zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet sein.

 

§ 10 Die Zuständigkeit des Vorstandes

 

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

1. Vorbereitung der Mitgliederversammlungen und Aufstellung der Tagesordnungen;

2. Einberufung der Mitgliederversammlungen;

3. Ausführungen der Beschlüsse der Mitgliederversammlungen;

4. Führung der Bücher; Erstellung eines Jahresberichtes;

5. Beschlussfassung über Aufnahme; Streichung und Ausschluss von Mitgliedern;

6. Beschlussfassung und Vornahme von Ehrungen gem. § 7 der Satzung;

7. Beschlussfassung über die Einsetzung von Ausschüssen und Bestellung der Mitglieder der Ausschüsse gem. § 18 der Satzung.

 

§ 11 Amtsdauer des Vorstandes

 

1.1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung, mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tag der Wahl an, gewählt. Er bleibt bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen.

1.2) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes währen der Amtsperiode aus, so kann der

Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsperiode einstimmig wählen. Gibt es kein einstimmiges Ergebnis, so ist eine Mitgliederversammlung innerhalb von drei Monaten nach Ausscheiden des Vorstandsmitglieds einzuberufen.

1.3) Die Abwahl von Mitgliedern des erweiterten Vorstandes ist möglich, wenn auf einer

Mitgliederversammlung auf Antrag der Stimmberechtigten die Versammlung die Abwahl

mit der Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen beschließt. In diesem Falle kann die Versammlung einen Nachfolger wählen.

 

§ 12 Beschlussfassung des Vorstandes

 

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom

Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, ohne besondere Vorschrift schriftlich oder mündlich, einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzubehalten. Eine Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn drei Vorstände anwesend sind.

Bei Stimmengleichheit bei der Beschlussfassung entscheidet die Stimme des Leiters der

Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung einer der anderen Vorstände.

Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten. Ferner soll das Protokoll Angaben über die Beschlussfähigkeit und Ordnungsmäßigkeit der Einberufung der Versammlung enthalten.

Das Protokoll ist unverzüglich nach Beschlussfassung allen Mitgliedern des Vorstandes

zuzustellen. Alle Beschlüsse des Vorstandes sind streng vertraulich und dürfen der

Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden, sofern nicht ein anders lautender Beschluss des Vorstandes vorliegt.

Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege gefasst werden, wenn alle

Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären. Die

Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

 

§ 13 Die Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich für folgende Angelegenheiten zuständig:

1. Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes ( Berichte des Vorsitzenden, des Kassenwart, des Kassenprüfers ); Entlastung des Vorstandes.

2. Festlegung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages, sowie etwaiger

Sonderumlagen.

3. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes.

4. Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins

5. Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss des Vorstands.

6. Ernennung von Ehrenmitgliedern.

7. Wahl der Kassenprüfer auf die Dauer von einem Jahr.

8. Die Beschlussfassung über eingereichte Anträge.


§ 14 Die Einberufung der Mitgliederversammlung

 

Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal des Jahres, soll die ordentliche

Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 21 Tagen über die örtliche Tageszeitung angekündigt sowie über die Mailadressen der Mitglieder, sofern vorhanden, unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen.

Die Mitglieder haben das Recht vom Vorstand die Tagesordnung schriftlich auf Anfrage zu erhalten. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung bzw. erscheinen in der Pressemitteilung folgenden Tag. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

 

§ 15 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom

einem der anderen Vorstandsmitglieder geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied

anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Die Mitgliederversammlung

kann auf Antrag des Vorstandes einen Versammlungsleiter wählen lassen.

Bei Vorstandswahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorhergehenden Diskussionen einem Wahlausschuss übertragen werden.

Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder das beantragt.

Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt der Vorstand.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder

beschlussfähig. Teilnahmeberechtigt an den Mitgliederversammlungen sind alle Mitglieder des Vereins.

Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der

abgegebenen gültigen Stimmen, sofern nicht die Satzung eine andere Mehrheit vorschreibt. Stimmenenthaltungen bleiben deshalb außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung eine solche von 4/5  erforderlich. Für Wahlen gilt folgendes:

Jedes Vereinsamt beginnt mit der Annahme der Wahl.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter sowie vom Schriftführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und Schriftführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung, sowie die Angabe, ob Gewählte ihre Wahl angenommen haben. Bei Satzungsänderungen soll der genaue Wortlaut angegeben werden.

 

§ 16 Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

 

Anträge zur Mitgliederversammlung können zu Beginn der Mitgliederversammlung

gestellt werden mit Ausnahme von Satzungsänderungen. Bei Anträgen zur Satzungsänderungen ist der gesamte Wortlaut der vorgeschlagenen Änderung als Anlage zur Tagesordnung eine Woche vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich bekannt zu geben.

 

§ 17 Außerordentliche Mitgliederversammlung

 

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Viertel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die § 13 bis 16 entsprechend, soweit nicht nachstehend etwas anderes bestimmt ist.

Angelegenheiten, die in einer ordentlichen Mitgliederversammlung behandelt und durch

Beschlüsse verabschiedet worden sind, können nicht Anlass zur Einberufung einer

außerordentlichen Mitgliederversammlung sein. Die Einladung der Mitglieder zu einer

außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt mit einer Frist von drei Wochen. Für die Einladungsformalien gilt dieselbe Regelung wie für eine ordentliche Mitgliederversammlung, jedoch mit der Maßgabe, dass Tagesordnungspunkte einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nur solche sein können, die zu ihrer Einberufung geführt haben.

 

§ 18 Ausschüsse

 

Der Vorstand ist berechtigt Ausschüsse zu bilden, die den Vorstand bei der Geschäftsführung arbeitserleichternd unterstützen, insbesondere bei der Ausführung und Umsetzung von Vorstandsbeschlüssen und Beschlüssen der Mitgliederversammlung. Über die Zusammensetzung der Ausschüsse, sowie die ihnen zugeteilten Aufgabenbereiche entscheidet der Vorstand im Rahmen seiner Geschäftsordnung, soweit nicht nachstehend Bestimmungen hierüber enthalten sind.

Der Vorstand ist berechtigt, insbesondere folgende Ausschüsse zu bilden:

 

a.) Verwaltungs – und Finanzausschuss

 

Der Vorstand kann einen Verwaltungs – und Finanzausschuss einberufen. Diesen

muss der erste Vorsitzende angehören. Er hat die Aufgabe, den Vorstand finanziell und

wirtschaftlichen Dingen zu beraten. Weiterhin hat er das Recht, dem Vorstand Vorschläge in allen Finanzen und die Verwaltung des Vereins betreffenden Fragen zu unterbreiten.

 

b.) Vergnügungsausschuss

 

Der Vorstand kann einen Vergnügungsausschuss einsetzen. Diesen

muss der stellvertretende Vorsitzende oder der Kassenwart angehören. Seine Aufgabe

besteht in der Organisation und Durchführung von geselligen und sonstigen Veranstaltungen der Steverknappen.

Über die Auflösung von Ausschüssen beschließt der Vorstand. Es dürfen höchstens jeweils sechs Mitglieder pro Ausschuss benannt werden.

Die Ausschüsse sind gebunden an die Weisungen, Beschlüsse und Vorgaben des Vorstandes.

Der Vorstand kann die von den Ausschüsse gefassten Beschlüsse abändern oder aufheben. Die Ausschüsse haben dem Vorstand ferner regelmäßig Bericht zu erstatten über die Umsetzung und Ausführung der ihnen übertragenen Aufgaben.

Für die Einberufung der Ausschüsse sowie für die Beschlussfassung der Ausschüsse gilt die Bestimmung der § 14 der Satzung sinngemäß. Auf das Erfordernis einer Protokollierung kann durch Beschluss des jeweiligen Ausschusses verzichtet werden.

 

§ 19 Auflösung des Vereins / Übergangsbestimmung

 

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 15

festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der Kassenwart gemeinsam

vertretungsberechtigte Liquidatoren.

Im Falle der Auflösung des Vereins fällt das Vermögen an den FC Gelsenkirchen – Schalke 04 e.V., der das Vermögen für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Dieses gilt nicht, wenn mit ¾ Mehrheit der abgegebenen Stimmen eine andere gemeinnützige Verwendung beschlossen wird. In diesem Falle kann Anfallberechtigter nur eine steuerbegünstigte Körperschaft sein, die das Vermögen ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird.

 

Beitragsordnung Steverknappen 04


Fassung gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung am 18.02.2006:

 

Kinder und Jugendliche zahlen keinen Beitrag sofern sie noch nicht in der Schule oder die Schule oder die Lehre noch nicht beendet haben.

Der Beitrag beträgt im Jahr 10,00 Euro.

Die einmalige Aufnahmegebühr beträgt 10,00 Euro; dies ist zugleich die erste Jahresgebühr.

Der Beitrag ist fällig zu Beginn des Geschäftsjahres.

 

 

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